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Was ist fli4l?

fli4l ist ein Linux-basierter ISDN-, DSL-, UMTS- und Ethernet-Router mit geringen Anforderungen an die zugrunde liegende Hardware: Ein USB-Stick als Bootmedium, ein Intel Pentium MMX-Prozessor, 64 MiB RAM sowie (mindestens) eine Ethernet-Netzwerkkarte sind dafür vollkommen ausreichend.

Das notwendige Bootmedium kann unter Linux, Mac OS X oder Windows erstellt werden. Linux-Kenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Ein Grundwissen über Netzwerke sollte aber schon mitgebracht werden. Einsteiger sollten zunächst einen Blick auf den Quick-Start werfen.

fli4l ist modular aufgebaut. Dadurch ist es möglich verschiedene Funktionen individuell zusammenzustellen. In der Standarddistribution stehen beispielsweise Pakete zur Verfügung, mit denen es möglich ist Netzwerke über das Internet verschlüsselt zu verbinden (VPN), potentielle Gefahren beim Surfen zu filtern (Proxy) oder fli4l in einer virtuellen Machine laufen zu lassen (XEN). Außerdem kann fli4l problemlos mit eigenen Paketen erweitert werden. Grundwissen über Linux / Unix und ein Studium der Entwicklerdokumentation ist dafür allerdings Voraussetzung. Diese Erweiterungen können dann über eine zentrale Datenbank zur Verfügung gestellt werden.

Wenn man sehr viele Pakete verwendet, kann es vorkommen, dass diese nicht mehr alle auf eine Diskette passen. Dann lässt sich fli4l problemlos auf Festplatten, Speicherkarten oder auf CD installieren.

Wir wünschen viel Spaß mit fli4l!

Das fli4l-Team

Features

Allgemeines:

  • Ein modularer Aufbau ermöglicht individuelle Konfiguration
  • Überprüfung der Konfiguration auf Syntax und Sematik, um offensichtliche Fehlkonfigurationen auszuschliessen
  • Einfaches Remote Update
  • Ausführen von Kommandos / Prozeduren bei Telefonanruf (z.B. Internet-Einwahl)
  • Netzwerkfähiger imond-Server mit Monitor-  und LCR-Steuerfunktionen
  • Netzwerkfähiger telmond-Server zur Ausgabe von eingehenden Telefonanrufen
  • Windows / Unix / Linux-Client imonc mit Schnittstelle zu imond und telmond
  • Erstellen der Bootmedien unter Linux und Windows
  • Unterstützung verschiedener Bootmedien wie 1680KiB-Disketten, Festplatte, CD-Rom, Compact Flash, DoC, Netzwerk
  • Serielle Console

Routing:

  • Einheitliche Abbildung von WAN-Schnittstellen auf sogenannte Circuits
  • Betrieb / Routing von ISDN- und DSL-Circuits parallel möglich
  • Least-Cost-Routing: automatische Auswahl des Providers, je nach Uhrzeit (nur ISDN)
  • Anzeige / Berechnung / Protokollierung von Verbindungszeiten und -kosten

Firewall:

  • Stateful Paketfilter mit Unterstützung von
    • IP-Masquerading
    • Port-Forwarding
    • DMZ
    • Logging

DSL:

  • PPPOE
    • Roaring Penguin PPPoE-Treiber
    • Kernel-basiertes PPPOE für bessere Performance
  • Unterstützung von AVM-Karten (diverse Fritz-Produkte)
  • USB-Devices
  • PPTP/XDSL für DSL-Anbindungen in Österreich

ISDN:

  • Aktuelle HiSaX-Treiber: Unterstützung von mehr als 39 Kartentypen
  • Unterstützung von AVM-Karten (diverse Fritz-Produkte)
  • Mehrere ISDN-Verbindungsmöglichkeiten: in/out/callback, raw-ip/ppp
  • Kanalbündelung: automatische Bandbreitenanpassung oder manuelle Zuschaltung des 2. Kanals über Windows-/Unix-Client

Weitere Programmpakete:

  • OpenVPN mit der Möglichkeit Netzwerke über das Internet verschlüsselt zu verbinden
  • SSH-Login
  • WLAN Anbindung mit WEP / WPA / WPA2
  • Mini-Web-Server zur Status-Anzeige und Steuerung
  • PCMCIA-Support
  • Konfiguration von ISA-PNP-Karten: isapnp tools
  • Konfiguration der seriellen Schnittstelle
  • Notfallsystem zur Fernwartung über ISDN
  • Ansteuerung von LCD zur Anzeige von Verbindungen und Übertragungsraten
  • PPP-Server/Router über serielle Schnittstelle
  • ISDN-Modem-Emulator über serielle Schnittstelle
  • Druckerserver über lpr/lpd-Protokoll
  • Zugriff auf Zeitserver zur Synchronisierung der Uhrzeit im Netz

Technische Informationen:

  • Linux-Kernel 3.14.*
  • µClibc 0.9.28
  • Netfilter / Iptables v1.4.21 basierter Paketfilter
  • dnsmasq 2.73 als lokaler DNS-Server und DHCP-Server
  • Aktuelle Netzwerkkartentreiber: Unterstützung von über 40 Kartenfamilien

Hardwarevoraussetzungen:

  • Intel Pentium MMX-Prozessor
  • 64 MiB Speicher
  • Ethernet-Netzwerkkarte(n)
  • ISDN: HiSax unterstützte ISDN-Karte (Typ 1-39) oder AVM ISA / PCI / USB
  • mindestens ein Diskettenlaufwerk
  • No labels